Nachrichten

Nachrichten aus dem Kloster Buxheim

„Offenes Ohr“ Seelsorgeangebot

offenes Ohrfür Buxheim/Buxach in der Corona-Zeit

Auch wenn persönliche Begegnungen derzeit nicht möglich sind, wollen wir evangelischen und katholischen Seelsorger in Buxheim und Buxach ein offenes Ohr für Sie haben – per Telefon.

Ob Sie über „kleine“ oder „große“ Alltagssorgen dieser besonderen Zeit, über ein Problem, das Ihnen Not macht, reden wollen oder seelsorglich beratende Hilfestellung brauchen, wir schaltet konfessionsverbindend eine Telefonhotline für seelsorgliche Anliegen frei. Unter der Nummer 08331/ 941 46 44 ist ein Seelsorger täglich von 16 Uhr bis 17:30 Uhr erreichbar. Damit möchte wir als Kirche auch in Zeiten der Ausgangsbeschränkung für die Menschen da sein. So sie wollen - bringen wir all Ihre Anliegen gemeinsam in einem kurzen Gebet und Segen vor Gott.

Für dieses telefonische Gesprächsangebot ist - unabhängig von Ihrer Konfession oder Religion – täglich wechselnd ein Seelsorger (P. Xaver Berchtold, Pfr. Ulrich Schineis, P. Erhard Staufer oder P. Michael Stutzig) mit Zeit und Herz für Sie da.

 

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Vorerst keine öffentlichen Gottesdienste mehr

(16.03.2020 / 10:44) Das Bistum Augsburg stellt ab sofort die Feier von allen öffentlichen Gottesdiensten, d.h. Eucharistiefeiern und alle anderen liturgischen Feiern, an allen Orten auf seinem Gebiet ein. Diese Regelung gilt vorerst bis Freitag, 3. April 2020.

Weitere Informationen:
https://bistum-augsburg.de/Nachrichten/Informationen-zum-Corona-Virus_id_218161

 

Wir Salesianer Don Boscos versprechen unser stellvertretendes Gebet und nehmen in unserer nichtöffentlichen Zelebration in der Hauskapelle insbesondere die Anliegen der Pfarrgemeinde mit ins Gebet.

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Einladung zum gemeinsamen iWerte leben Don Bosco

Don Bosco Fest 2020

Mit Mut.Mit Herz.Mit Mir.

am 2. Februar 2020 von Gymnasium, Pfarrgemeinde und Don Bosco Familie im Marianum Buxheim

MIT MUT… Mit Mut beginnen die schönsten Geschichten.

Wenn wir als glaubende Menschen auf Gott und seine Schöpfung blicken, werden uns zwei Dinge bewusst: Gott hat eine wunderbare und erstaunliche Welt geschaffen hat, in der wir Menschen leben und zu der wir gehören. Jeder von uns ist – unabhängig von allen Wertungen dieser Welt – ein einmaliges und von Gott auf ganz einzigartige Weise geliebtes Geschöpf. Seltener sprechen wir davon, dass Gott jedem Leben, jedem von uns Menschen, auch einen Sinn gegeben hat. Gott hat etwas für mich, das es zu entdecken gilt. Er bietet mir etwas an, dass mein Leben gelingen lässt und das letztendlich zur Vollendung der Schöpfung beiträgt. Diese zweite Wirklichkeit der Schöpfung nennen wir „Berufung“.

Seine je eigene Berufung zu entdecken, fällt vielen Menschen heute nicht leicht. In einer Welt, in der fast alle Lebens- und Berufsmodelle möglich sind und in der wir – wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte – unsere Sehnsüchte und Wünsche leben können, wissen wir oft nicht mehr, was richtig oder falsch, was wertvoll oder banal ist. Damit unser Leben jedoch Tiefe und Sinn bekommen kann, brauchen wir Orientierung und Begleitung.

Inhaltlich ist unsere „Aktion“ auf das Wort „Mut“ aufgebaut, dem italienischen Begriff „coraggio“ nahe, den Don Bosco selbst sehr oft verwendet hat, wenn er jungen Menschen Mut machen wollte, ihre Stärken und Fähigkeiten zu entdecken. Berufung braucht Mut: den Mut, Entscheidungen im Leben zu treffen, zu etwas Ja zu sagen, aber auch Nein zu etwas anderem; und den Mut, sich auf sich selbst und auf andere und möglicherweise auch auf etwas Unbekanntes einzulassen.

Nur Mut, „coraggio“ – es lohnt sich!

 

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Salesianer Don Boscos verabschieden sich aus Buxheim

Marianum in BuxheimMünchen/Buxheim, 23./24.11.2019 – Die Salesianer Don Boscos werden sich zum 15. August 2020 aus der schwäbischen Gemeinde Buxheim bei Memmingen (Landkreis Unterallgäu, Bayern) im Bistum Augsburg zurückziehen und ihre dortige Ordensniederlassung aufgeben. Diesen Beschluss gab der Provinzial der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos, Pater Reinhard Gesing SDB, an diesem Wochenende bekannt. Gleichzeitig wurde die Entscheidung in der von den Salesianern Don Boscos betreuten Pfarrei St. Peter und Paul in den Sonntagsgottesdiensten mitgeteilt.

Der Rückzug aus Buxheim, wo seit über 90 Jahren Ordensmitglieder in der Schule, Pfarr- und Jugendseelsorge, Schulpastoral und Krankenhausseelsorge tätig sind, bedeutet für die Ordensgemeinschaft ebenso wie für die Menschen, mit denen und für die sie in den vergangenen Jahrzehnten gearbeitet haben, einen großen Einschnitt. „Dieser Schritt, den wir auch schon an anderen Standorten unserer Provinz gehen mussten, ist für die betroffenen Menschen, aber auch für unsere Gemeinschaft sehr schmerzlich. Wir müssen und wollen jedoch unsere Standorte reduzieren und konzentrieren, um das Don-Bosco-Werk in Deutschland zukunftsfähig zu gestalten“, so der Provinzial.

Seinen Beschluss begründete der Ordensobere der Salesianer Don Boscos in Deutschland mit dem zahlenmäßig starken Rückgang und der Altersstruktur der Ordensmitglieder: „Um im Sinne Don Boscos junge Menschen zu begleiten, ihnen Angebote für ihre spirituelle Bildung zu machen und mit ihnen gemeinsam Perspektiven für ihre Zukunft zu entwickeln, bedarf es eines personalen Angebots und der Anwesenheit und Mitarbeit von Mitbrüdern, die wir in Zukunft nicht mehr stellen können. Das tut uns sehr leid“, so Provinzial Pater Reinhard Gesing.

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Urlaub mal anders – Marianum Buxheim "mit Don Bosco unterwegs"

Buxheim - Anfang August machten sich 51 Personen, darunter Familien, deren Kinder das Gymnasium Marianum besuchen oder bei den Ferienfreizeiten dabei sind, sowie Pfarreiangehörige und Freunde Don Boscos, auf den Weg nach Italien zum Colle Don Bosco. Eine Familie berichtet über die Fahrt:

Zugegeben – beim ersten Lesen des Programms für unsere Woche in Italien wurde es vor allem uns Eltern ein bisschen mulmig. Urlaubsfeeling? Wir fragten uns eher, ob wir uns mit den Kindern nicht ein bisschen viel vorgenommen hatten – 7 Uhr Morgengebet – das hört sich für unsere erste Urlaubswoche nach sportlichen Zielen und 6 Uhr Aufstehen an. Der dann lapidare Kommentar unserer Kinder: „Naja, dafür könnt ihr ja um halb neun ins Bett gehen!“ Wir Eltern beschließen, vielleicht mal den einen oder anderen Programmpunkt ausfallen zu lassen.

Ein bisschen müde, aber neugierig und gespannt, wie die Woche verlaufen wird, starten wir dann am Montagmorgen unsere Reise. Schon beim ersten Halt in Zillis sind die Kinder neugierig auf die alte Kirche. Anhand der Informationen von Pater Staufer wissen wir, dass die Decke schon fast tausend Jahre alt ist und, dass es ganz unterschiedliche Bilder zu bestaunen gibt. Mit Spiegeln bewaffnet ist es eine tolle Erfahrung mal aus einer anderen Perspektive Seeungeheuer, Könige und schließlich auch Bilder aus biblischen Erzählungen zu entdecken. „Ich sehe was was du nicht siehst“ mal anders!

Über eindrucksvolle Berge geht die Reise weiter und die Kinder beschäftigen sich mit dem Zählen von Wasserfällen und kleinen Spielen. Zum Mittagessen gibt es Picknick auf einer Autobahnraststätte. In Windeseile sind viele fleißige Hände damit beschäftigt, ein leckeres Essen vorzubereiten. Würstle auf dem Parkplatz und ein kleiner Plausch mit den LKW-Fahrern um uns herum machen sogar die Pause zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Informationen aus dem Gymnasium unter: www.marianum.info